Kritische Momente
- •Teig sehr dünn ausrollen (fast durchsichtig)
- •Richtige Füllungskonsistenz
- •Ränder sicher versiegeln
- •Korrekte Öltemperatur halten
- •Großzügige Puderzuckerbedeckung
Füllung zubereiten
In einer Schüssel die fein gemahlenen Mandeln, Puderzucker, Kardamom und Rosenwasser vermengen. Gut mischen, bis alles gleichmäßig verbunden ist. Die Mischung soll beim Drücken zusammenhalten, aber nicht nass sein. Beiseitelegen.
Kritischer Schritt
Die Füllung muss die richtige Konsistenz haben – zu trocken und sie wird bröselig; zu nass und sie macht den Teig aufweich. Sie soll klumpen, aber nicht klebrig sein.
Füllung zubereiten
In einer Schüssel die fein gemahlenen Mandeln, Puderzucker, Kardamom und Rosenwasser vermengen. Gut mischen, bis alles gleichmäßig verbunden ist. Die Mischung soll beim Drücken zusammenhalten, aber nicht nass sein. Beiseitelegen.
Kritischer Schritt
Die Füllung muss die richtige Konsistenz haben – zu trocken und sie wird bröselig; zu nass und sie macht den Teig aufweich. Sie soll klumpen, aber nicht klebrig sein.
Teig zubereiten
In einer großen Schüssel die geschmolzene Butter (auf Raumtemperatur abgekühlt), Eigelb, Joghurt, Rosenwasser und Salz glatt verrühren. Das Mehl nach und nach einarbeiten und kneten, bis ein weicher, geschmeidiger Teig entsteht. Kurz kneten – gerade bis er glatt ist. Der Teig soll weich, aber nicht klebrig sein.
Kritischer Schritt
Der Teig muss weich genug sein, um sehr dünn ausgerollt zu werden, aber nicht klebrig. Geschmolzene Butter (nicht cremig gerührt) erzeugt die richtige Textur für einen knusprigen frittierten Teig.
Teig zubereiten
In einer großen Schüssel die geschmolzene Butter (auf Raumtemperatur abgekühlt), Eigelb, Joghurt, Rosenwasser und Salz glatt verrühren. Das Mehl nach und nach einarbeiten und kneten, bis ein weicher, geschmeidiger Teig entsteht. Kurz kneten – gerade bis er glatt ist. Der Teig soll weich, aber nicht klebrig sein.
Kritischer Schritt
Der Teig muss weich genug sein, um sehr dünn ausgerollt zu werden, aber nicht klebrig. Geschmolzene Butter (nicht cremig gerührt) erzeugt die richtige Textur für einen knusprigen frittierten Teig.
Teig ruhen lassen
Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und bei Raumtemperatur 30 Minuten bis 1 Stunde ruhen lassen. Dies entspannt das Gluten und macht den Teig leichter dünn ausrollbar.
Kritischer Schritt
Das Ruhen ist unerlässlich – unausgeruhter Teig springt zurück und lässt sich kaum dünn ausrollen. Der dünne Teig ist das Besondere an Ghotab.
Teig ruhen lassen
Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und bei Raumtemperatur 30 Minuten bis 1 Stunde ruhen lassen. Dies entspannt das Gluten und macht den Teig leichter dünn ausrollbar.
Kritischer Schritt
Das Ruhen ist unerlässlich – unausgeruhter Teig springt zurück und lässt sich kaum dünn ausrollen. Der dünne Teig ist das Besondere an Ghotab.
Teig sehr dünn ausrollen
Den Teig in 2–3 Portionen teilen. Mit einer Portion arbeiten (die anderen zugedeckt lassen) und auf einer leicht bemehlten Fläche sehr dünn ausrollen – etwa 1–2 mm, fast durchsichtig. Man sollte den Schatten seiner Hand durch den Teig sehen können.
Kritischer Schritt
Das Merkmal von authentischem Ghotab ist der hauchdünne Teig. Dicker Teig hat nicht die richtige Knusprigkeit. Zeit nehmen – dieser Schritt kann nicht überhastet werden.
Teig sehr dünn ausrollen
Den Teig in 2–3 Portionen teilen. Mit einer Portion arbeiten (die anderen zugedeckt lassen) und auf einer leicht bemehlten Fläche sehr dünn ausrollen – etwa 1–2 mm, fast durchsichtig. Man sollte den Schatten seiner Hand durch den Teig sehen können.
Kritischer Schritt
Das Merkmal von authentischem Ghotab ist der hauchdünne Teig. Dicker Teig hat nicht die richtige Knusprigkeit. Zeit nehmen – dieser Schritt kann nicht überhastet werden.
Kreise ausstechen
Mit einem runden Ausstecher oder Glas von etwa 8–9 cm Durchmesser Kreise aus dem dünnen Teig ausstechen. Reste zusammenfalten und erneut ausrollen (kurz ruhen lassen, wenn sie sich widersetzen). Es ergeben sich etwa 30 Kreise.
Kreise ausstechen
Mit einem runden Ausstecher oder Glas von etwa 8–9 cm Durchmesser Kreise aus dem dünnen Teig ausstechen. Reste zusammenfalten und erneut ausrollen (kurz ruhen lassen, wenn sie sich widersetzen). Es ergeben sich etwa 30 Kreise.
Füllen und Halbmonde formen
Etwa einen Teelöffel Füllung in die Mitte jedes Kreises geben. Den Kreis in der Hälfte falten, um eine Halbmondform zu erhalten. Die Ränder fest andrücken und versiegeln – bei Bedarf mit einer Gabel crimpen. Die Versiegelung muss sicher sein, sonst öffnen sich die Ghotab beim Frittieren.
Kritischer Schritt
Eine ordentliche Versiegelung ist unerlässlich – schlecht versiegelte Ghotab öffnen sich beim Frittieren, geben die Füllung ins Öl ab und werden weich.
Füllen und Halbmonde formen
Etwa einen Teelöffel Füllung in die Mitte jedes Kreises geben. Den Kreis in der Hälfte falten, um eine Halbmondform zu erhalten. Die Ränder fest andrücken und versiegeln – bei Bedarf mit einer Gabel crimpen. Die Versiegelung muss sicher sein, sonst öffnen sich die Ghotab beim Frittieren.
Kritischer Schritt
Eine ordentliche Versiegelung ist unerlässlich – schlecht versiegelte Ghotab öffnen sich beim Frittieren, geben die Füllung ins Öl ab und werden weich.
Öl erhitzen
Das Öl in einem tiefen Topf auf mindestens 5 cm Tiefe einfüllen. Auf 170°C erhitzen. Wenn möglich ein Thermometer verwenden. Mit einem kleinen Stück Teig testen – es sollte sofort zischen und an die Oberfläche steigen.
Kritischer Schritt
Die Temperatur ist entscheidend: zu heiß und die Außenseite verbrennt, bevor das Innere gar ist; zu kühl und das Gebäck saugt Öl auf und wird fettig. 170°C ist ideal für dünnes Gebäck.
Öl erhitzen
Das Öl in einem tiefen Topf auf mindestens 5 cm Tiefe einfüllen. Auf 170°C erhitzen. Wenn möglich ein Thermometer verwenden. Mit einem kleinen Stück Teig testen – es sollte sofort zischen und an die Oberfläche steigen.
Kritischer Schritt
Die Temperatur ist entscheidend: zu heiß und die Außenseite verbrennt, bevor das Innere gar ist; zu kühl und das Gebäck saugt Öl auf und wird fettig. 170°C ist ideal für dünnes Gebäck.
Ghotab frittieren
Vorsichtig 4–5 Ghotab in das heiße Öl gleiten lassen – den Topf nicht überfüllen. Unter einmaligem Wenden goldbraun auf beiden Seiten frittieren. Das Gebäck soll gleichmäßig gefärbt und knusprig sein. Mit einer Schaumkelle oder einem Schaumlöffel herausnehmen und auf einem Gitterrost über Küchenpapier abtropfen lassen.
Kritischer Schritt
Gleichmäßige goldene Farbe zeigt richtiges Frittieren an. Blasse Stellen bedeuten ungar; dunkle Stellen bedeuten zu heißes Öl. Einmal wenden für gleichmäßiges Garen.
Ghotab frittieren
Vorsichtig 4–5 Ghotab in das heiße Öl gleiten lassen – den Topf nicht überfüllen. Unter einmaligem Wenden goldbraun auf beiden Seiten frittieren. Das Gebäck soll gleichmäßig gefärbt und knusprig sein. Mit einer Schaumkelle oder einem Schaumlöffel herausnehmen und auf einem Gitterrost über Küchenpapier abtropfen lassen.
Kritischer Schritt
Gleichmäßige goldene Farbe zeigt richtiges Frittieren an. Blasse Stellen bedeuten ungar; dunkle Stellen bedeuten zu heißes Öl. Einmal wenden für gleichmäßiges Garen.
Mit Puderzucker bestäuben
Während die Ghotab noch leicht warm sind (aber nicht heiß), großzügig mit Puderzucker bestäuben. Wenden und die andere Seite bestäuben. Der Zucker soll sie vollständig bedecken und eine schneeweiße Außenseite erzeugen.
Kritischer Schritt
Die Puderzuckerbedeckung ist wesentlich – Ghotab soll weiß, nicht golden serviert werden. Noch leicht warm bestäuben, damit der Zucker haftet, aber nicht so heiß, dass er schmilzt.
Mit Puderzucker bestäuben
Während die Ghotab noch leicht warm sind (aber nicht heiß), großzügig mit Puderzucker bestäuben. Wenden und die andere Seite bestäuben. Der Zucker soll sie vollständig bedecken und eine schneeweiße Außenseite erzeugen.
Kritischer Schritt
Die Puderzuckerbedeckung ist wesentlich – Ghotab soll weiß, nicht golden serviert werden. Noch leicht warm bestäuben, damit der Zucker haftet, aber nicht so heiß, dass er schmilzt.
Abkühlen und aufbewahren
Die Ghotab vor dem Aufbewahren vollständig abkühlen lassen. In einem luftdichten Behälter bei Raumtemperatur, zwischen Backpapier geschichtet, aufbewahren. Sie halten sich 2–3 Wochen. Vor dem Servieren bei Bedarf erneut mit Puderzucker bestäuben.
Abkühlen und aufbewahren
Die Ghotab vor dem Aufbewahren vollständig abkühlen lassen. In einem luftdichten Behälter bei Raumtemperatur, zwischen Backpapier geschichtet, aufbewahren. Sie halten sich 2–3 Wochen. Vor dem Servieren bei Bedarf erneut mit Puderzucker bestäuben.
Ruhezeit Erforderlich
45 Min - Teig muss ruhen, um das Gluten für das dünne Ausrollen zu entspannen




