Kritische Momente
- •Safran aufblühen lassen für Farbe und Geschmack
- •Glatte Salepaste herstellen, bevor zur heißen Flüssigkeit hinzugefügt wird
- •Salep lange genug kochen für dehnbare Textur
- •Basis vollständig abkühlen, bevor sie gerührt wird
- •Nicht zu lange rühren (sollte dehnbar bleiben)
Safran aufblühen lassen
Die Safranfäden mit einer Prise Zucker im Mörser mahlen, bis sie zu Pulver werden. In eine kleine Schüssel geben, heißes Wasser hinzufügen und mindestens 20 Minuten ziehen lassen. Die Flüssigkeit sollte tief orange-golden sein.
Kritischer Schritt
Richtiges Aufblühen des Safrans extrahiert maximale Farbe und Geschmack. Die goldene Farbe ist für die Identität des Bastani unverzichtbar. Möglichst länger aufblühen lassen – sogar über Nacht im Kühlschrank.
Safran aufblühen lassen
Die Safranfäden mit einer Prise Zucker im Mörser mahlen, bis sie zu Pulver werden. In eine kleine Schüssel geben, heißes Wasser hinzufügen und mindestens 20 Minuten ziehen lassen. Die Flüssigkeit sollte tief orange-golden sein.
Kritischer Schritt
Richtiges Aufblühen des Safrans extrahiert maximale Farbe und Geschmack. Die goldene Farbe ist für die Identität des Bastani unverzichtbar. Möglichst länger aufblühen lassen – sogar über Nacht im Kühlschrank.
Salepgemisch vorbereiten
In einer kleinen Schüssel das Salepulver mit etwas kalter Milch zu einer glatten Paste ohne Klumpen verquirlen. Das verhindert Klumpenbildung beim Hinzufügen zur heißen Mischung.
Kritischer Schritt
Salep klumpt sofort in heißer Flüssigkeit. Eine kalte Paste zuerst herzustellen, gewährleistet eine gleichmäßige Verteilung und die charakteristische zähe Textur. Klumpiges Salep ruiniert das glatte Eis.
Salepgemisch vorbereiten
In einer kleinen Schüssel das Salepulver mit etwas kalter Milch zu einer glatten Paste ohne Klumpen verquirlen. Das verhindert Klumpenbildung beim Hinzufügen zur heißen Mischung.
Kritischer Schritt
Salep klumpt sofort in heißer Flüssigkeit. Eine kalte Paste zuerst herzustellen, gewährleistet eine gleichmäßige Verteilung und die charakteristische zähe Textur. Klumpiges Salep ruiniert das glatte Eis.
Milchmischung erhitzen
In einem mittelgroßen Topf mit schwerem Boden die restliche Milch, Sahne und Zucker verrühren. Bei mittlerer Hitze unter gelegentlichem Rühren erhitzen, bis sich der Zucker aufgelöst hat und die Mischung heiß, aber nicht kochend ist – kleine Blasen am Rand.
Milchmischung erhitzen
In einem mittelgroßen Topf mit schwerem Boden die restliche Milch, Sahne und Zucker verrühren. Bei mittlerer Hitze unter gelegentlichem Rühren erhitzen, bis sich der Zucker aufgelöst hat und die Mischung heiß, aber nicht kochend ist – kleine Blasen am Rand.
Salep hinzufügen
Hitze auf mittelniedrig reduzieren. Ständig quirlend die Salepaste in einem gleichmäßigen Strahl in die heiße Milchmischung gießen. Weiterrühren und kochen. Die Mischung wird merklich dicker und leicht dehnbar.
Kritischer Schritt
Das Salep muss lange genug gekocht werden, um seine Eindickungseigenschaften zu aktivieren und jeden rohen Stärkegeschmack zu eliminieren. Die Mischung sollte den Löffel schwer bedecken und beim Abtropfen eine leichte Dehnung zeigen.
Salep hinzufügen
Hitze auf mittelniedrig reduzieren. Ständig quirlend die Salepaste in einem gleichmäßigen Strahl in die heiße Milchmischung gießen. Weiterrühren und kochen. Die Mischung wird merklich dicker und leicht dehnbar.
Kritischer Schritt
Das Salep muss lange genug gekocht werden, um seine Eindickungseigenschaften zu aktivieren und jeden rohen Stärkegeschmack zu eliminieren. Die Mischung sollte den Löffel schwer bedecken und beim Abtropfen eine leichte Dehnung zeigen.
Eigelb temperieren (falls verwendet)
Falls Eigelb für extra Reichhaltigkeit verwendet wird: Die Eigelbe in einer Schüssel verquirlen. Langsam etwas der heißen Milchmischung in die Eigelbe schöpfen, dabei ständig quirlen (Temperieren). Dann die temperierten Eigelbe zurück in den Topf gießen, dabei quirlen. Einige Minuten weiterkochen, nicht kochen lassen.
Häufige Fehler
- •Heiße Flüssigkeit zu schnell hinzufügen (Eier gerinnen)
- •Nach dem Hinzufügen der Eier kochen lassen (gerinnt)
Eigelb temperieren (falls verwendet)
Falls Eigelb für extra Reichhaltigkeit verwendet wird: Die Eigelbe in einer Schüssel verquirlen. Langsam etwas der heißen Milchmischung in die Eigelbe schöpfen, dabei ständig quirlen (Temperieren). Dann die temperierten Eigelbe zurück in den Topf gießen, dabei quirlen. Einige Minuten weiterkochen, nicht kochen lassen.
Häufige Fehler
- •Heiße Flüssigkeit zu schnell hinzufügen (Eier gerinnen)
- •Nach dem Hinzufügen der Eier kochen lassen (gerinnt)
Safran und Rosenwasser hinzufügen
Vom Herd nehmen. Den aufgeblühten Safran (einschließlich der gesamten Flüssigkeit) und Rosenwasser einrühren. Falls Vanille verwendet wird, jetzt hinzufügen. Die Mischung nimmt eine wunderschöne goldgelbe Farbe an. Gut umrühren, um gleichmäßig zu verteilen.
Kritischer Schritt
Das Hinzufügen dieser Aromen vom Herd bewahrt ihre zarten Düfte. Die Kombination von Safran und Rosenwasser definiert Bastani Sonnati.
Safran und Rosenwasser hinzufügen
Vom Herd nehmen. Den aufgeblühten Safran (einschließlich der gesamten Flüssigkeit) und Rosenwasser einrühren. Falls Vanille verwendet wird, jetzt hinzufügen. Die Mischung nimmt eine wunderschöne goldgelbe Farbe an. Gut umrühren, um gleichmäßig zu verteilen.
Kritischer Schritt
Das Hinzufügen dieser Aromen vom Herd bewahrt ihre zarten Düfte. Die Kombination von Safran und Rosenwasser definiert Bastani Sonnati.
Basis abkühlen
Die Mischung durch ein feines Sieb in eine saubere Schüssel gießen (das fängt eventuelle Klumpen oder gekochte Eierstückchen ab). Frischhaltefolie direkt auf die Oberfläche drücken, um eine Hautbildung zu verhindern. Mindestens 4 Stunden oder über Nacht vollständig kalt stellen.
Kritischer Schritt
Die Basis muss vollständig kalt sein, bevor sie gerührt wird – warme Basis friert nicht richtig ein und ergibt eine eisige Textur. Über-Nacht-Kühlung ist am besten.
Basis abkühlen
Die Mischung durch ein feines Sieb in eine saubere Schüssel gießen (das fängt eventuelle Klumpen oder gekochte Eierstückchen ab). Frischhaltefolie direkt auf die Oberfläche drücken, um eine Hautbildung zu verhindern. Mindestens 4 Stunden oder über Nacht vollständig kalt stellen.
Kritischer Schritt
Die Basis muss vollständig kalt sein, bevor sie gerührt wird – warme Basis friert nicht richtig ein und ergibt eine eisige Textur. Über-Nacht-Kühlung ist am besten.
Sahnestückchen vorbereiten (falls verwendet)
Falls Clotted Cream oder Kaymak verwendet wird: Auf einem mit Backpapier ausgelegten Teller in kleinen Klecksen aufteilen oder in kleine Stücke schneiden. Mindestens 1 Stunde einfrieren, bis fest. Diese gefrorenen Stückchen werden in das Eis eingefaltet.
Sahnestückchen vorbereiten (falls verwendet)
Falls Clotted Cream oder Kaymak verwendet wird: Auf einem mit Backpapier ausgelegten Teller in kleinen Klecksen aufteilen oder in kleine Stücke schneiden. Mindestens 1 Stunde einfrieren, bis fest. Diese gefrorenen Stückchen werden in das Eis eingefaltet.
Eis rühren
Die kalte Basis in die Eismaschine geben und nach Herstelleranweisung rühren – in der Regel bis zu einer dicken, weichen Konsistenz ähnlich wie Softeis. Das Salep macht es dicker und dehnbarer als normales Eis.
Kritischer Schritt
Richtiges Rühren bezieht Luft ein und erzeugt eine glatte Textur. Das Salep gibt Bastani seine charakteristische dehnbare Qualität – es sollte sich fast wie Mochi dehnen, wenn man es schöpft.
Eis rühren
Die kalte Basis in die Eismaschine geben und nach Herstelleranweisung rühren – in der Regel bis zu einer dicken, weichen Konsistenz ähnlich wie Softeis. Das Salep macht es dicker und dehnbarer als normales Eis.
Kritischer Schritt
Richtiges Rühren bezieht Luft ein und erzeugt eine glatte Textur. Das Salep gibt Bastani seine charakteristische dehnbare Qualität – es sollte sich fast wie Mochi dehnen, wenn man es schöpft.
Pistazien und Sahnestückchen einfalten
In den letzten Minuten des Rührens oder nach dem Übertragen in einen Behälter die gehackten Pistazien und gefrorenen Sahnestückchen einfalten. Gleichmäßig verteilen.
Pistazien und Sahnestückchen einfalten
In den letzten Minuten des Rührens oder nach dem Übertragen in einen Behälter die gehackten Pistazien und gefrorenen Sahnestückchen einfalten. Gleichmäßig verteilen.
Bis zur Festigkeit einfrieren
Das Eis in einen gefriergeeigneten Behälter geben, Frischhaltefolie direkt auf die Oberfläche drücken. Mindestens 4 Stunden oder über Nacht einfrieren, bis es fest ist. Vor dem Servieren etwas antauen lassen.
Bis zur Festigkeit einfrieren
Das Eis in einen gefriergeeigneten Behälter geben, Frischhaltefolie direkt auf die Oberfläche drücken. Mindestens 4 Stunden oder über Nacht einfrieren, bis es fest ist. Vor dem Servieren etwas antauen lassen.
Traditionell servieren
Für traditionelles 'Bastani Nooni': Eine Kugel Eis zwischen zwei dünne, knusprige Waffeln legen und sanft zu einem Sandwich drücken. Alternativ in Schüsseln anrichten, mit zusätzlichen Pistazien garnieren oder neben Faloodeh für eine klassische Kombination servieren.
Traditionell servieren
Für traditionelles 'Bastani Nooni': Eine Kugel Eis zwischen zwei dünne, knusprige Waffeln legen und sanft zu einem Sandwich drücken. Alternativ in Schüsseln anrichten, mit zusätzlichen Pistazien garnieren oder neben Faloodeh für eine klassische Kombination servieren.
Ruhezeit Erforderlich
240 Min - Basis muss vollständig kühlen; abschließendes Einfrieren für richtige Textur




